1. Anforderungen vor Anbieter
Bevor wir über Sanity, WordPress oder Directus sprechen, klären wir Inhalte, Sprachen, Zielgruppen, Integrationen und Redaktionsgröße. Ohne dieses Fundament ist jede Vendor-Diskussion verfrüht.
2. Strukturierter Content als Pflicht
Inhalte gehören in saubere Datenmodelle, nicht in HTML-Blobs. Wir bevorzugen Systeme, die Content als strukturierte Daten behandeln – das macht ihn wiederverwendbar für Web, App, Newsletter und KI-Assistenten.
3. API-first statt Theme-first
Headless-Architekturen entkoppeln Inhalt vom Frontend und lassen sich mit Next.js, Mobile-Apps oder externen Services kombinieren. Klassische Theme-Systeme binden Sie an eine Darstellungsebene – oft jahrelang.
4. Editor-Experience zählt
Ein CMS ist nur so gut wie die Redaktion, die täglich darin arbeitet. Wir testen Editor-Flows mit echten Redakteuren, nicht mit Demo-Inhalten – und bewerten Lernkurve, Live-Preview und Kollaborationsfähigkeit.
5. Total Cost of Ownership
Lizenzkosten sind nur ein Teil der Rechnung. Hosting, Wartung, Plugin-Abhängigkeiten, Schulung und Migrationskosten gehören dazu. Wir rechnen über fünf Jahre – das deckt versteckte Lock-in-Effekte auf.
6. Datenhoheit und Compliance
EU-Hosting, DSGVO-konforme Verarbeitung, Barrierefreiheit nach BFSG und Audit-Logs sind harte Kriterien – besonders für Behörden, Finanz- und Gesundheitsorganisationen.
7. Exit-Strategie von Anfang an
Wir empfehlen nur Systeme, aus denen Sie Inhalte sauber exportieren können. Open-Source-Optionen oder dokumentierte Export-APIs sind Pflichtkriterium – nicht Bonus.
8. Beratung mit Umsetzungserfahrung
Wir empfehlen nur Systeme, die wir selbst produktiv betrieben haben. Diese Praxis-Erfahrung unterscheidet uns von rein analytischen Beratungshäusern – und schützt vor teuren Fehlentscheidungen.
Unsere Beratung baut auf realer Implementierungserfahrung mit unserem gesamten Tech-Stack auf – von Sanity über Directus bis WordPress Headless.














