Raus aus Webflow oder WordPress: wann dein SaaS die Website migrieren sollte
Webflow oder WordPress zum Start war richtig. Doch ab einem Punkt bremsen Collection-Limits, teure Mehrsprachigkeit, verstreute Docs, fehlende Freigabe-Workflows und stagnierende Ladezeiten dein SaaS. Ich zeige dir fünf Signale für den Wechsel, was eine Migration nach unserer Projekterfahrung kostet — und wie du sie ohne Ranking-Verlust über die Bühne bringst.
Matthias Radscheit

















