Individualsoftware für den Mittelstand: Excel-Listen und Alt-Tools ablösen, Prozesse digitalisieren

Wir entwickeln browserbasierte B2B-Webapps, die geschäftskritische Excel-Prozesse und Alt-Tools ablösen — mit Login, Rollen und Rechten, auf EU-Servern. Ein produktiver MVP entsteht in 6–12 Wochen ab 8.000 Euro und liegt damit deutlich unter dem DACH-Markteinstieg von 20.000–40.000 Euro. Der Quellcode gehört Ihnen: keine Seat-Lizenzen, die bei Wachstum teurer werden.

Individualsoftware heißt bei uns: die Prozesse bauen, die Ihr Geschäft ausmachen und die kein Standardtool abbildet — Auftragsabwicklung, Freigaben, Planungslogik, Datenflüsse zwischen ERP und Team. Senior-first-Team aus Berlin, durchgängiger TypeScript-Stack mit Next.js, Supabase und Keycloak, DSGVO-konform betrieben auf EU-Infrastruktur. Durch KI-gestützte Entwicklung liegt unser MVP-Anker unter dem Marktpreis — bei Senior-Verantwortung statt Junior-Staffing.

Was wir hier nicht abbilden: Ersatz für funktionierende Standardsoftware. Für Commodity-Aufgaben wie Buchhaltung, Lohnabrechnung oder E-Mail-Marketing ist ein SaaS-Abo fast immer die bessere Wahl, und für Einzelnutzer-Listen ohne Prozesslogik reicht Excel. Diese Grenze ziehen wir im Erstgespräch ehrlich — auch wenn sie uns Umsatz kostet. Soll die Anwendung installierbar sein, offline laufen oder im App-Store stehen, ist die Auslieferungsform eine eigene Entscheidung: Sie führt über eine PWA oder React Native und ist auf unserer Seite „Web App entwickeln lassen“ beschrieben.

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Drei Begriffe, die Ihre Entscheidung strukturieren

Definition

Individualsoftware
Maßgeschneiderte Software für Prozesse, die Ihr Geschäft differenzieren — im Gegensatz zu Standardsoftware und SaaS für Commodity-Aufgaben. Die Faustregel 2026: SaaS für Austauschbares, Individualentwicklung für das, was den Unterschied macht. Ab 50–100 Nutzern hat Custom über fünf Jahre häufig die niedrigere TCO, weil keine Seat-Lizenzen mitwachsen.

Definition

B2B-Webapp
Browserbasierte Geschäftsanwendung mit Login, Rollen und Rechten — kein App-Store, keine Mobile App, keine Installation. Sie läuft auf EU-Servern, bindet ERP und CRM per API an und ist auf jedem Gerät mit Browser nutzbar. Updates werden zentral ausgerollt, ohne Freigabeprozesse oder Versionskonflikte.

Definition

MVP (Minimum Viable Product)
Die kleinste nutzbare Fassung eines neuen Produkts, mit der Sie prüfen, ob Kunden es nutzen und bezahlen; für einen bekannten internen Ablauf heißt diese erste Stufe bei uns Prozess-Pilot.

Die Ausgangslage im deutschen Mittelstand ist messbar: Laut Bitkom-Studie „Digitalisierung der Wirtschaft 2025" bearbeiten 38 Prozent der Unternehmen noch rund die Hälfte ihrer Büro- und Verwaltungsprozesse auf Papier, nur 15 Prozent arbeiten papierlos. Wo stattdessen Excel regiert, wird es riskant: In den Meta-Analysen von Ray Panko (University of Hawaii) enthielten 88 Prozent der auditierten Spreadsheets Fehler, bei einer Zell-Fehlerrate von rund fünf Prozent. Die vermeintlich günstige SaaS-Alternative skaliert derweil gegen Sie: Über Seats, Storage und API-Limits wachsen die Kosten laut Build-vs-Buy-Analysen (ideas2it, 2026) oft um das Drei- bis Fünffache — ab 50–100 Nutzern hat Individualsoftware über fünf Jahre häufig die niedrigere TCO. Der DACH-Marktanker für ein Individualsoftware-MVP liegt laut Agentur-Guides 2025/26 bei 20.000–40.000 Euro; unser Anker liegt bei 8.000–20.000 Euro, weil KI-gestützte Entwicklung auf einem durchgängigen TypeScript-Stack die Build-Kosten senkt. Die Betriebskosten dahinter legen wir offen — im Detail auf unserer Supabase-Seite.

Sicherheit & Compliance

Ihre Kunden vertrauen Ihnen sensible Daten an. Wir nehmen diese Verantwortung ernst.

Ob Datenschutzbeauftragter, IT-Sicherheit oder der Einkauf eines Großkunden: Wenn Fragen zur Sicherheit kommen, haben Sie belastbare Antworten. Wir planen Datenschutz und Sicherheit vom ersten Tag an mit und bauen nach den Prinzipien der Twelve-Factor App. Das erleichtert Freigaben und Audits und schafft die technische Grundlage, damit Sie Anforderungen aus DSGVO, ISO 27001 oder HIPAA erfüllen können.

Regelwerke, deren technische Anforderungen wir in Projekten umsetzen

  • DSGVO
  • ISO 27001
  • HIPAA
  • NIS2
Anforderungen im Erstgespräch klären

Build vs. Buy: Excel behalten, SaaS mieten oder Individualsoftware bauen?

Die eigentliche Entscheidung lautet nicht „welche Agentur", sondern „bauen, mieten oder beim Status quo bleiben". Diese Tabelle ist die ehrliche Version dieser Rechnung — inklusive der Zeile, in der wir nicht gewinnen.

Kosten im ersten Jahr

Excel / manuell
0 € sichtbar — Arbeitszeit und Fehlerkosten tauchen in keiner Rechnung auf
Standard-SaaS
Abo pro Nutzer plus Einführung, Schulung und Anpassungen
Individualsoftware
MVP 8.000–20.000 € einmalig, danach planbare Betriebskosten

Kosten bei 50+ Nutzern (5 Jahre)

Excel / manuell
Steigende Koordinations- und Fehlerkosten, schwer bezifferbar
Standard-SaaS
Seats, Storage und API-Limits: oft das 3–5-Fache der Anfangskosten
Individualsoftware
Häufig die niedrigste TCO — keine Seat-Lizenzen, Kosten sinken über die Zeit

Prozess-Passung

Excel / manuell
Flexibel, aber ohne Prozesslogik, Validierung oder Workflow
Standard-SaaS
Typisch 60 % Passung — der Rest wird mit Workarounds kompensiert
Individualsoftware
Bildet exakt Ihren Prozess ab, inklusive Terminologie und Ausnahmeregeln

Fehlerrisiko

Excel / manuell
88 % auditierter Spreadsheets enthalten Fehler (Panko)
Standard-SaaS
Gering im Tool, aber Datensilos und Doppelpflege zwischen Systemen
Individualsoftware
Validierung, Rollen und Audit-Trail sind Teil der Architektur

ERP/CRM-Integration

Excel / manuell
Copy-and-paste und E-Mail-Anhänge
Standard-SaaS
Nur die Konnektoren, die der Anbieter vorsieht
Individualsoftware
Jede API anbindbar: REST, GraphQL, Webhooks, LDAP, OAuth

Datenhoheit & DSGVO

Excel / manuell
Unkontrollierte Dateikopien auf Laufwerken und in Postfächern
Standard-SaaS
Abhängig vom Anbieter, oft US-Cloud mit Cloud-Act-Risiko
Individualsoftware
EU-Server, Datensparsamkeit im Design — Code und Daten gehören Ihnen

Time-to-Value

Excel / manuell
Sofort — deshalb ist Excel so hartnäckig
Standard-SaaS
Tage bis Wochen, plus Anpassung des Teams an das Tool
Individualsoftware
6–12 Wochen bis zum produktiven MVP

Exit & Lock-in

Excel / manuell
Keiner — aber auch kein System
Standard-SaaS
Datenexport und Migrationsaufwand beim Anbieterwechsel
Individualsoftware
Quellcode gehört Ihnen, Open-Source-Stack, Wechsel jederzeit möglich

Wann diese Spalte gewinnt

Excel / manuell
Einzelnutzer-Listen ohne Prozesslogik
Standard-SaaS
Commodity-Prozesse und kleine Teams
Individualsoftware
Differenzierende Prozesse, 50+ Nutzer, Integrationspflicht

Nicht jedes Vorhaben gehört auf diese Seite. Sollen sich Ihre Kunden einloggen — Self-Service, Ticket-Entlastung, ERP- oder SSO-Anbindung nach außen —, sind Sie bei unserer Seite Kundenportal entwickeln lassen richtig. Bremst Sie ein bestehendes Produktivsystem mit eigenem Quellcode oder ein Alt-Vendor, ist das ein Fall für Software-Modernisierung. Steht die Frage im Raum, ob die Anwendung im Browser läuft, installierbar sein soll oder in die App-Stores gehört, klärt das unsere Seite Web App entwickeln lassen. Und wenn Sie gar keinen Login brauchen, sondern Sichtbarkeit und Leads, brauchen Sie keine Webapp — sondern unsere Website-Agentur.

Eine Faustregel trennt diese Seite von unserem MVP-Angebot: Wollen Sie einen bekannten Ablauf im eigenen Haus digitalisieren, geht es um Individualsoftware. Wollen Sie herausfinden, ob Kunden ein neues Produkt nutzen und bezahlen, geht es um ein MVP. Wie wir dabei vorgehen und was es kostet, steht auf unserer Seite MVP entwickeln lassen.

Was Sie bei uns kaufen können

Drei Einstiegspunkte — vom Prozess-Piloten bis zum laufenden Produktteam-Ersatz.

Prozess-Pilot

ab 8.000 €

produktiv in 6–12 Wochen

Ein Kernprozess zieht aus Excel oder dem Altsystem in eine Webapp: Beweis im Betrieb statt Konzeptpapier.

  • Auftaktworkshop mit Ablaufkarte

    Sie legen fest, was zuerst kommt.

  • Datenmodell und Schnittstellen

    Das Fundament für den Ausbau.

  • Anmeldung und erster Ablauf

    Im echten Betrieb, nicht als Demo.

  • Übergabe mit Ausbauplan

    Über den Ausbau entscheiden Sie danach.

Vollständige B2B-Webapp

ab 20.000 €

Ihre Abläufe, Rollen und Berichte laufen in einer Webapp, angebunden an ERP und CRM.

  • Rollen und Rechte mit Keycloak

    Mit SSO und MFA.

  • ERP/CRM-Anbindung

    Über REST, GraphQL oder Webhooks.

  • Berichte und Dashboards

    Mit Übernahme Ihrer Altdaten.

  • EU-Hosting mit Backups

    Row-Level-Security: Jeder sieht nur, was er sehen darf.

  • Next.js und Supabase auf Hetzner

    Quellcode und Daten gehören Ihnen.

Weiterentwicklung & Betrieb

ab 4.000 €

im Monat als Ersatz für ein Produktteam

Ihre Software wird weiterentwickelt und betrieben, und Sie können jederzeit intern übernehmen.

  • Neue Funktionen in kurzen Zyklen

    Das Wichtigste zuerst.

  • Schlanker Betrieb

    2–5 Stunden Wartungsaufwand im Monat.

  • Sicherheit und Support

    Updates, Überwachung, Backups und Support-Desk.

  • Dokumentation zur Übergabe

    Auch andere Teams können übernehmen.

Alle Preise netto, Stand Oktober 2026.

Pakete und Preise

Wir nennen Preisrahmen, bevor Sie fragen müssen — keine Lockangebote, hinter denen wir am Ende nicht stehen können.

Prozess-Pilot

Umfang
Ein Kernprozess, Login, erster Workflow, produktiv in 6–12 Wochen
Preisrahmen
8.000–20.000 €

Vollständige B2B-Webapp

Umfang
Auth, Rollen/Rechte, ERP/CRM-Integrationen, Reporting
Preisrahmen
20.000–60.000 €

Betrieb Open-Source-Stack

Umfang
Supabase/Keycloak-Setup 5.000–20.000 €, Hetzner 20–50 €/Monat (HA 150–400 €), 2–5 h/Monat Betreuung
Preisrahmen
3-Jahres-TCO 40.000–80.000 €

Weiterentwicklung (Retainer)

Umfang
Produktteam-Ersatz: Features, Betrieb, Updates, Monitoring
Preisrahmen
4.000–12.000 €/Monat

Komplexe Plattform / Mandantenfähigkeit

Umfang
SaaS-Produkt, Multi-Tenant, Skalierung
Preisrahmen
Festpreis nach Discovery
Stand: Juli 2026. Alle Preise netto. Die Preisrahmen basieren auf realen Projekten mit dem beschriebenen Stack; den verbindlichen Festpreis nennen wir nach dem Discovery-Workshop.

Wer an Ihrem Projekt arbeitet

Unser Berliner Senior-Team, vom ersten Entwurf bis zum Betrieb. Sie sprechen direkt mit denen, die Ihren Code schreiben.

Das Team kennenlernen

FAQ

Preise, Dauer, Make-or-Buy: die Antworten, die Sie vor einem Individualsoftware-Projekt brauchen.

Ein MVP mit einem Kernprozess, Login und erstem Workflow liegt bei uns zwischen 8.000 und 20.000 Euro — der übliche DACH-Markteinstieg beginnt bei 20.000 bis 40.000 Euro. Eine vollständige B2B-Webapp mit Rollen, Integrationen und Reporting kostet 20.000 bis 60.000 Euro. Die Differenz kommt aus KI-gestützter Entwicklung mit Senior-Verantwortung. Pauschalpreise vor der Anforderungsklärung nennen wir nicht; komplexe Plattformen kalkulieren wir als Festpreis nach der Discovery.

Faustregel 2026: Standardsoftware für Austauschbares, Individualentwicklung für Prozesse, die Ihr Geschäft differenzieren. Wenn Ihr Team ein SaaS-Tool nur mit Workarounds betreibt, ist das ein deutliches Signal. Rechnen Sie außerdem die Skalierung: SaaS-Kosten wachsen über Seats, Storage und API-Limits oft um das Drei- bis Fünffache, und ab 50 bis 100 Nutzern hat Individualsoftware über fünf Jahre häufig die niedrigere TCO. Wir machen diese Rechnung offen mit Ihnen — auch wenn SaaS gewinnt.

Eine Website kommuniziert: Sie informiert, präsentiert und generiert Leads — ohne Login. Eine Web-App handelt: Nutzer melden sich an, erfassen Daten und lösen Prozesse aus; typische Beispiele sind interne Verwaltungstools, Buchungs- und Genehmigungssysteme und SaaS-Produkte. Sie läuft im Browser — keine Installation, keine App-Store-Freigabe, Updates täglich ausrollbar. Eine Mobile App wird für iOS und Android gebaut und lohnt sich, wenn Hardware-Zugriff oder Store-Präsenz zur Anforderung gehören. Unser Schwerpunkt sind browserbasierte B2B-Webapps und PWAs; wenn es in die Stores gehen muss, bauen wir mit React Native aus derselben TypeScript-Codebasis. Die Auslieferungsformen im Vergleich stehen auf unserer Seite Web App entwickeln lassen.

Ein MVP mit einem Kernprozess ist in sechs bis zwölf Wochen produktiv. Eine vollständige B2B-Webapp mit Rollenmodell, Integrationen und Reporting braucht drei bis sechs Monate — iterativ, mit nutzbaren Zwischenständen statt eines Big-Bang-Launches. Entscheidend ist weniger die Technik als die Klarheit der Anforderungen; dafür gibt es den Discovery-Workshop am Anfang. Scope-Änderungen sind normal — ihre Auswirkung auf Zeit und Budget halten wir fest, bevor wir umsetzen.

Weil Tabellen als Datenbankersatz messbar fehleranfällig sind: In den Meta-Analysen von Ray Panko enthielten 88 Prozent der auditierten Spreadsheets Fehler, bei einer Zell-Fehlerrate von rund fünf Prozent. Dazu kommen fehlende Rollen und Rechte, keine Änderungshistorie und unkontrollierte Dateikopien per E-Mail. Für Einzelnutzer-Listen ohne Prozesslogik bleibt Excel in Ordnung — geschäftskritische, geteilte Prozesse gehören in eine Anwendung mit Validierung, Rechten und Audit-Trail.

Der Quellcode gehört vollständig Ihnen — strukturiert übergeben, dokumentiert, auf Open-Source-Technologien ohne proprietäre Abstraktionsschichten. Nach dem Launch wählen Sie das Betriebsmodell frei: Retainer, punktuelle Beauftragung auf Anfrage oder Übernahme durch ein internes Team beziehungsweise einen anderen Dienstleister — wir stehen dabei nicht im Weg. Nur eines empfehlen wir unabhängig vom Modell: sicherheitsrelevante Updates nicht dem Zufall überlassen, besonders wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden. Viele Kunden bleiben trotzdem — als freie Entscheidung, nicht als Lock-in.

DSGVO ist bei uns eine Architekturentscheidung, keine Checkliste am Projektende: EU-Hosting auf Hetzner-Infrastruktur ohne Cloud-Act-Risiko, Datensparsamkeit im Datenmodell, Zugriffsrechte technisch durchgesetzt statt nur dokumentiert. Für Identity und Access setzen wir Keycloak ein — Mehrfaktor-Authentifizierung, SSO und granulare Rollen sind Standard, dazu Eingabevalidierung, Schutz vor SQL-Injection und XSS sowie regelmäßige Dependency-Updates. Auf Wunsch arbeiten wir mit Ihrem Datenschutzbeauftragten zusammen und liefern die Dokumentation fürs Verarbeitungsverzeichnis; bei erhöhten Anforderungen empfehlen wir externe Sicherheitsaudits.

Ja — das ist der Normalfall, kaum ein Projekt startet bei null. Wir binden ERP, CRM, Buchhaltung und Bestandsdatenbanken über REST, GraphQL, Webhooks, LDAP und OAuth an; vorhandene Daten lassen sich migrieren oder live spiegeln. Was wir nicht tun: Integrationen zusagen, bevor wir die Dokumentation der Gegenseite gesehen haben. Manche Systeme sind gut integrierbar, andere nicht — das sagen wir Ihnen vor dem Projekt, nicht mittendrin.

Wenn der Prozess ein Commodity ist — Buchhaltung, Lohnabrechnung, E-Mail-Marketing, Standard-CRM —, ist ein SaaS-Abo fast immer die bessere Wahl: schneller live, laufend weiterentwickelt, bei kleinen Teams günstiger. Für Einzelnutzer-Listen ohne Prozesslogik reicht Excel. Individualsoftware lohnt sich für Prozesse, die Ihr Geschäft differenzieren und die kein Standardtool abbildet. Diese Grenze ziehen wir im Erstgespräch ehrlich — auch wenn uns das den Auftrag kostet.

Ja. In Brandenburg fördert BIG-Digital Digitalisierungsprojekte — von der Prozessdigitalisierung bis zur Implementierung — mit Zuschüssen von bis zu 250.000 Euro; andere Bundesländer haben vergleichbare Programme. Wichtig: Der Antrag muss vor Projektbeginn gestellt werden. Wir liefern die technische Projektbeschreibung und Kostenschätzung für den Antrag zu und strukturieren das Vorhaben so, dass es förderfähig bleibt.

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Jahre Erfahrung
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