Auftragsabwicklung, Freigaben, Datenflüsse zwischen ERP und CRM, Reporting: Wir automatisieren die Geschäftsprozesse, die Ihre Leute jeden Tag von Hand erledigen. Mit n8n auf Ihren EU-Servern und individuellem Code dort, wo visuelle Tools aufhören – ohne US-Cloud, mit offenen Preisen. KI-Automatisierung kommt dazu, wo sie messbar Arbeit abnimmt, nicht als Etikett.
Die meisten Automatisierungs-Anbieter verkaufen Ihnen entweder eine Microsoft-Lizenzlandschaft oder ein SaaS-Abo, bei dem Ihre Auftragsdaten durch fremde Rechenzentren laufen und jeder Workflow-Lauf einzeln bezahlt wird. Wir gehen den anderen Weg: n8n – eine Open-Source-Workflow-Engine ohne Lizenzkosten – wird von uns auf Ihrer Infrastruktur aufgesetzt, an ERP, CRM und Buchhaltung angebunden und betreut. Wo ein visuelles Tool nicht reicht, etwa bei Legacy-Systemen ohne API oder großen Datenmengen, bauen wir individuelle ETL-Pipelines in TypeScript. Was dabei herauskommen kann, zeigen die Zahlen der Anwender: Delivery Hero spart nach Herstellerangabe von n8n rund 200 Stunden pro Monat allein durch automatisierte Ops-Workflows. Und die manuelle Bearbeitung einer einzigen Eingangsrechnung kostet laut Billentis-Studie 15–40 € – automatisiert sinken die Prozesskosten auf einen Bruchteil. Die Workflows und jeder Code gehören Ihnen; wenn wir uns trennen, läuft alles weiter.
Wann Automatisierung die falsche Antwort ist: Wenn ein Prozess schon manuell nicht sauber läuft – unklare Zuständigkeiten, ständige Ausnahmen, niemand kennt den Sollablauf –, dann automatisieren Sie das Chaos nur schneller. Erst aufräumen, dann automatisieren; das sagen wir Ihnen auch so im Prozess-Check. Genauso wenig lohnt Automatisierung bei Einzelfällen ohne Wiederholung: Ein Ablauf, der dreimal im Jahr vorkommt, rechtfertigt keinen Workflow-Bau. Und wenn Sie zwei Standard-SaaS-Tools mit ein paar hundert Läufen pro Monat verbinden wollen und keine sensiblen Daten fließen, reicht Make oder Zapier oft völlig – das ist dann ein Nachmittag Konfiguration, kein Projekt. Wir sagen Ihnen ehrlich, in welchem Fall Sie sind, bevor Sie Budget ausgeben.








































































Definition
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Definition
Diese Seite behandelt Geschäftsprozesse: Auftragsabwicklung, Freigabe-Strecken, Datenflüsse zwischen ERP und CRM, automatisiertes Reporting. Marketing-Workflows – Lead-Strecken, Newsletter-Logik, CRM-Kampagnen – bauen wir mit denselben Werkzeugen; der Schwerpunkt dieser Seite liegt auf den Geschäftsprozessen dahinter.
Wächst aus Ihren Workflows der Bedarf nach einer eigenen Anwendung mit Oberfläche, Rollen und Rechten, sind Sie bei Individualsoftware richtig. Wie wir selbst Software bauen – die Methode hinter unseren Projekten – steht auf KI-gestützte Softwareentwicklung.
Und wenn Sie wissen wollen, was hinter dem Schlagwort der KI-Agenten steckt, die Prozesse angeblich selbstständig steuern: Unsere Einordnung zu Agentic AI trennt das Machbare vom Marketing.
Wer Ihnen nur einen Weg anbietet, verkauft Ihnen sein Geschäftsmodell, nicht Ihre Lösung. Es gibt drei ernsthafte Wege, wiederkehrende Abläufe zu automatisieren – und der Hauptunterschied liegt nicht im Funktionsumfang, sondern in Datenhoheit und Kostenverlauf. Alle Fremdpreise: Stand 18.08.2026.
| Kriterium | SaaS-iPaaS (Make, Zapier) | n8n auf Ihrer Infrastruktur | Individuelle ETL-Pipeline (Code) |
|---|---|---|---|
| Datenhoheit | Ihre Prozessdaten laufen durch die Cloud des Anbieters, in der Regel mit US-Bezug; DSGVO nur über Auftragsverarbeitung und Standardvertragsklauseln abbildbar | Alle Daten bleiben auf Ihren EU-Servern (z. B. Hetzner); kein US-Cloud-Transfer, Auftragsverarbeitung nur mit uns | Volle Kontrolle: läuft in Ihrer Umgebung, auf Wunsch on-premise; auch für Daten geeignet, die das Haus nie verlassen dürfen |
| Kosten bei steigendem Volumen | Bezahlung pro Task bzw. Operation: Zapier ab 19,99 $/Monat für 750 Tasks, Make ab 9 $/Monat für 10.000 Operationen – wobei Make jede Modul-Aktion einzeln zählt, nicht den Workflow-Lauf. Kosten steigen linear mit jedem Lauf | Lizenzkosten: 0 € (Community-Edition, Sustainable Use License). Serverkosten 20–50 €/Monat, hochverfügbar 150–400 €. Ob 500 oder 50.000 Läufe pro Monat: die Betriebskosten bleiben nahezu gleich | Keine Lizenzkosten, dafür Entwicklungsaufwand vorab. Rechnet sich bei hohem Datenvolumen und langlebigen Kernprozessen – die Pipeline läuft danach für reine Serverkosten |
| Anbindungstiefe (ERP/CRM) | Fertige Konnektoren für gängige SaaS-Tools; bei deutschem Mittelstands-ERP, Eigenentwicklungen oder On-Premise-Systemen endet der Katalog schnell | Mehrere hundert Anbindungen plus eigene Code-Schritte: REST, SOAP, direkte Datenbankzugriffe, CSV/SFTP-Altstrecken – auch das ERP ohne moderne API ist erreichbar | Beliebig tief: direkte Datenbank-Integration, proprietäre Schnittstellen, Batch-Verarbeitung großer Bestände, eigene Fehler- und Wiederanlauflogik |
| Wartung und Betrieb | Der Anbieter wartet die Plattform; dafür können sich Konnektoren und Preismodelle jederzeit ändern, und bei Ausfällen warten Sie mit allen anderen Kunden | Updates und Monitoring gehören zum Betrieb dazu – das übernehmen wir in der Betreuung; Sie entscheiden, wann aktualisiert wird | Code will gepflegt werden: Tests, Monitoring, Anpassung bei Schnittstellen-Änderungen. Dafür bricht nichts unbemerkt, weil Fehlerbehandlung Teil der Pipeline ist |
| Wann dieser Weg gewinnt | Wenige hundert Läufe pro Monat, Standard-SaaS-Tools auf beiden Seiten, keine sensiblen Daten. Dann ist das die schnellste und günstigste Lösung – ehrlich | Der Normalfall im Mittelstand: wachsendes Volumen, ERP-/CRM-Anbindung, personenbezogene oder kalkulationsrelevante Daten, Wunsch nach Unabhängigkeit vom Anbieter | Sehr hohe Volumina, komplexe Transformationen, Legacy-Systeme ohne API – oder wenn der Datenfluss so geschäftskritisch ist, dass er eigene Test- und Wiederanlauflogik braucht |
In der Praxis ist die Antwort oft eine Kombination: n8n orchestriert die Workflows, einzelne ETL-Strecken laufen als Code daneben, und für den unkritischen Randfall bleibt ein Make-Szenario stehen. Wir empfehlen den Weg, der zu Ihrem Volumen und Ihren Daten passt – auch wenn die Empfehlung lautet, dass Sie uns dafür nicht brauchen.
Abstrakte Automatisierungs-Versprechen helfen niemandem. Deshalb konkret: Das sind die Prozesse, die wir in größeren Handwerksbetrieben und mittelständischen Unternehmen am häufigsten antreffen – und bei denen sich der erste Workflow am schnellsten rechnet.
Angebots- und Auftragseingang: Anfragen aus E-Mail und Webformular landen strukturiert in Ihrer Branchensoftware – mit automatischer Wiedervorlage, damit kein Auftrag im Postfach versandet. Fehlende Unterlagen fordert der Workflow selbst an.
Rechnungseingang und Buchhaltungs-Übergabe: Lieferantenrechnungen werden aus dem Postfach ausgelesen, dem Projekt zugeordnet, zur Freigabe vorgelegt und für die Buchhaltung aufbereitet – bis hin zum DATEV-Export. Bei 15–40 € Prozesskosten pro manuell bearbeitetem Beleg (Billentis) ist das oft der Prozess mit dem kürzesten Weg zur Amortisation.
Baustellen- und Projektdokumentation: Fotos, Aufmaße und Berichte aus dem Feld werden automatisch dem richtigen Projekt zugeordnet, statt am Feierabend im Büro nachgepflegt zu werden.
Wartung und wiederkehrende Aufträge: Wartungsverträge erzeugen ihre Termine, Kundenerinnerungen und Berichtsvorlagen selbst – die Disposition sieht nur noch die Ausnahmen.
ERP-CRM-Abgleich: Kunden-, Artikel- und Auftragsdaten werden einmal gepflegt und automatisch synchron gehalten – der Klassiker, mit dem die meisten unserer Projekte beginnen.
Lieferanten-Preislisten: CSV- und SFTP-Importe laufen nachts, statt dass jemand Preise von Hand überträgt – inklusive Abweichungsbericht am Morgen.
Vertriebs- und Management-Reporting: Zahlen aus ERP, Shop und Buchhaltung stehen jeden Morgen konsolidiert bereit, ohne dass jemand Exporte zusammenkopiert.
Der häufigste Einwand aus dem Handwerk: «Unsere Branchensoftware hat keine Schnittstelle.» Genau dafür gibt es die individuellen ETL-Strecken: direkte Datenbankzugriffe, CSV-Austausch über SFTP, notfalls strukturierte E-Mail-Verarbeitung. Eine fehlende API ist ein Umweg, kein Hindernis – und das prüfen wir im Prozess-Check, bevor Sie Budget ausgeben.
Vom ersten produktiven Workflow bis zum laufenden Betrieb: Jedes Paket endet mit etwas, das läuft – nicht mit einem Foliensatz. n8n wird dabei immer auf Ihrer Infrastruktur aufgesetzt; die Workflows und jeder Code gehören Ihnen.
Der Einstieg mit Beweis: Wir analysieren Ihre Kandidaten-Prozesse, priorisieren nach Wiederholrate und Einsparung – und automatisieren den ersten Prozess produktiv. Inklusive der ehrlichen Ansage, welche Prozesse Sie nicht automatisieren sollten.
Mehrere Prozesse, tiefe Anbindung: Wir verbinden ERP, CRM, Buchhaltung und Fachsysteme zu durchgehenden Abläufen – per n8n-Workflow, wo es passt, per individueller ETL-Pipeline in TypeScript, wo Tools nicht hinreichen. KI-Schritte (Klassifikation, Extraktion aus Dokumenten) dort, wo sie messbar Arbeit abnehmen.
Automatisierung ist kein Projekt mit Enddatum: Schnittstellen ändern sich, neue Prozesse kommen dazu. Wir überwachen Ihre Workflows, halten n8n auf Ihrer Infrastruktur aktuell und bauen im Monatsbudget weiter aus – planbar und kündbar.
Kaum ein Anbieter in diesem Feld nennt Preise – wir schon, denn Sie sollen vor dem ersten Gespräch wissen, ob wir in Ihr Budget passen. Die Rahmen sind Erfahrungswerte aus unseren Projekten beziehungsweise unsere publizierten Anker; den Festpreis erhalten Sie nach dem Prozess-Check.
| Leistung | Umfang | Preisrahmen |
|---|---|---|
| Prozess-Check | Analyse von 3–5 Kandidaten-Prozessen, Priorisierung, Automatisierungs-Roadmap inkl. Nicht-automatisieren-Empfehlungen | 1.500–3.000 € (Erfahrungswert) |
| Pilot-Workflow | n8n-Setup auf Ihrer Infrastruktur plus ein Prozess produktiv automatisiert, inkl. Fehlerbehandlung und Monitoring | 3.500–8.000 € (Erfahrungswert) |
| Automatisierungs-Projekt | Mehrere Workflows, ERP-/CRM-Anbindung, individuelle ETL-Pipelines, Dokumentation und Übergabe | ab 8.000 € (unser publizierter Projekt-Anker), typisch 8.000–25.000 € (Erfahrungswert) |
| Betrieb & Ausbau | Monitoring, Updates, Fehlerbehandlung, laufender Workflow-Ausbau im Monatsbudget | ab 1.500 €/Monat (Erfahrungswert); Entwicklungs-Retainer mit Senior-Kapazität 4.000–12.000 €/Monat |
| Serverkosten (Ihre EU-Infrastruktur) | Hetzner-Server auf Ihren Vertrag, von uns eingerichtet – Ihre laufenden Betriebskosten, keine Lizenzgebühr | 20–50 €/Monat, hochverfügbar 150–400 €/Monat |
Alle Preise netto. n8n Community-Edition ist lizenzkostenfrei (Sustainable Use License) und läuft auf Ihrer Infrastruktur – wir berechnen Dienstleistung, niemals Software-Zugang. Fremdpreise (Make, Zapier, n8n Cloud) im Vergleich: Stand 18.08.2026, jährliche Abrechnung. Für Vorhaben in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern existieren Förderprogramme, siehe FAQ.
Die Fragen, die Geschäftsführer und IT-Leiter uns vor dem ersten Automatisierungs-Projekt stellen – ehrlich beantwortet.
Buchen Sie einen unverbindlichen Termin, schreiben Sie uns eine E-Mail oder nutzen Sie das Formular – wir freuen uns auf Ihre Nachricht.