SaaS-Pricing-Page: Muster, die verkaufen — mit Beispielen aus dem DACH-Raum

Deine Pricing-Seite ist die Kaufseite mit der höchsten Absicht: 61 bis 67 Prozent der B2B-Einkäufer wollen laut Gartner ohne Vertriebskontakt kaufen. Ich zeige dir die fünf Bausteine, die verkaufen, wann «Preis auf Anfrage» funktioniert und was sevDesk, awork, Lexware Office und Staffbase richtig machen — samt Technik-Tipp zur Preispflege im CMS.
8 Min. LesezeitMatthias RadscheitMatthias Radscheit
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TL;DR

Deine Pricing-Seite ist die Kaufseite mit der höchsten Absicht: 61 bis 67 Prozent der B2B-Einkäufer wollen laut Gartner ohne Vertriebskontakt kaufen. Ich zeige dir die fünf Bausteine, die verkaufen, wann «Preis auf Anfrage» funktioniert und was sevDesk, awork, Lexware Office und Staffbase richtig machen — samt Technik-Tipp zur Preispflege im CMS.

  • 61 bis 67 Prozent der B2B-Einkäufer wollen laut Gartner ohne Vertriebskontakt kaufen — deine Pricing-Seite ist der Ort, an dem das gelingt oder scheitert.
  • Fünf Bausteine entscheiden: segmentierende Pläne, ein gruppierter Feature-Vergleich, ein klarer Preisanker, FAQ als Einwandbehandlung und sichtbare Risiko-Umkehr.
  • sevDesk und Lexware Office heben genau einen Plan als Empfehlung hervor, awork empfiehlt für jede Teamgröße einen Plan — beides ist Konversionshandwerk, kein Zufall.
  • «Preis auf Anfrage» funktioniert nur mit doppeltem Wertbeleg: Staffbase kompensiert fehlende Preise mit klaren Paketen, Kundenlogos und Kennzahlen.
  • Pflege Preise als strukturierte Daten im CMS statt hart im HTML — sonst produzierst du die Inkonsistenzen, die 69 Prozent der Einkäufer registrieren.

Warum die Pricing-Seite deine wichtigste Kaufseite ist

«Unsere Pricing-Seite hat Besucher, aber sie konvertiert nicht.» Diesen Satz höre ich in fast jedem Erstgespräch mit SaaS-Teams. Die Ursache liegt selten am Preis selbst: Die Seite beantwortet die falschen Fragen, versteckt entscheidende Zahlen oder zwingt Interessenten in ein Vertriebsgespräch, das sie nie wollten.

Die Datenlage dazu ist eindeutig. Laut einer Gartner-Umfrage unter 632 B2B-Einkäufern bevorzugen 61 Prozent einen Kauf ohne Vertriebskontakt; in der im März 2026 veröffentlichten Folgebefragung waren es bereits 67 Prozent. Deine Pricing-Seite ist der Ort, an dem diese Selbstbedienung stattfindet — oder scheitert.

Dabei geht es längst nicht mehr um Kleinbeträge: McKinseys B2B Pulse 2024 zufolge sind 39 Prozent der Einkäufer bereit, Bestellungen über 500.000 US-Dollar per Self-Service oder Fernkontakt abzuschließen. Zwei Jahre zuvor waren es erst 28 Prozent.

In diesem Artikel zerlege ich die Pricing-Seite in ihre Bausteine, kläre die Frage «transparent oder auf Anfrage?» und zeige an vier am 22. September 2026 verifizierten DACH-Beispielen, was gute Preisseiten auszeichnet. Der Artikel ist ein Baustein unseres Guides zur Anatomie einer B2B-SaaS-Website.

Die fünf Bausteine einer Pricing-Seite, die verkauft

Vorab eine Begriffsklärung: Eine Pricing-Seite ist keine Preisliste. Sie ist eine Entscheidungshilfe für Menschen, die kurz vor dem Kauf stehen. Besucher kommen mit drei Fragen: Was kostet es mich? Welcher Plan passt zu mir? Was passiert, wenn ich mich irre? Jeder der fünf Bausteine beantwortet mindestens eine davon.

Eine Pricing-Seite ist kein Preisschild, sondern dein bester Verkäufer im Selbstbedienungsmodus.

Pläne: drei bis vier, nach Kundensituation benannt

Mehr als vier Pläne überfordern, ein einzelner segmentiert nicht. Entscheidend ist die Benennung: sevDesk nennt seine Tarife schlicht «Rechnung» und «Buchhaltung», also nach der Aufgabe, die der Kunde lösen will. Lexware Office arbeitet mit S bis XL und hängt an jede Stufe einen konkreten Anwendungsfall.

Die zweite Entscheidung ist die Preisachse: pro Nutzer (awork), pro Funktionsumfang (sevDesk, Lexware Office) oder pro Belegschaftsgröße (Staffbase). Wähle die Achse, die mit dem Nutzen deiner Kunden mitwächst. Ein Werkzeug, das mit jedem zusätzlichen Nutzer wertvoller wird, darf pro Nutzer abrechnen; ein Buchhaltungstool für Solo-Gründer nicht.

Der Merksatz dazu: Dein Interessent muss sich in einem Plan-Namen wiedererkennen, statt deine Feature-Matrix zu studieren.

Feature-Vergleich: die Tabelle unter den Karten

Die Plan-Karten oben verdichten, die Tabelle darunter beweist. awork listet über 30 Kriterien vom Projektlimit bis zu SSO und Support-Level. sevDesk gruppiert seine Tabelle in Kategorien wie E-Rechnung, Steuern, Schnittstellen und Support. Diese Gruppierung ist der Unterschied zwischen Nachschlagewerk und Zumutung: Niemand liest 40 ungeordnete Zeilen.

Ein praktischer Kniff: Klappe die Kategorien standardmäßig ein und lass nur die Überschriften sichtbar. Wer Details sucht, öffnet sie gezielt; alle anderen scrollen ohne Ermüdung zur FAQ weiter. Die Tabelle bleibt trotzdem im Quelltext und damit für Suchmaschinen lesbar.

Preisanker: die Empfehlung, die die Wahl lenkt

Ein Anker gibt Orientierung, welcher Plan die normale Wahl ist. sevDesk hebt mit «Unsere Empfehlung» und Lexware Office mit «Am beliebtesten» genau einen Plan hervor. awork beschriftet stattdessen jeden Plan mit einer Teamgröße, von «Empfohlen für 1–5 User» bis «Empfohlen für 100+ User». Beide Muster geben eine Standardwahl vor — das ist kein Zufall, sondern Konversionshandwerk.

Der zweite Anker ist die Laufzeit. awork zeigt 12 Euro bei Jahreszahlung neben 16 Euro bei monatlicher Abrechnung; sevDesk weist am Laufzeit-Umschalter Rabatte von 25 und 50 Prozent aus. Der Monatspreis macht den Jahrespreis günstig.

FAQ: Einwandbehandlung in Schriftform

Die FAQ auf der Preisseite ist Vertriebsarbeit ohne Vertriebsmitarbeiter. awork beantwortet 14 Fragen, Lexware Office neun, Staffbase sechs. Die Themen sind überall dieselben: Kündigungsfristen, Zahlungsarten, Planwechsel, Datenexport. Sammle deine Fragen aus echten Verkaufsgesprächen, nicht aus deiner Vorstellung davon.

Risiko-Umkehr: die Schwelle vor dem Klick senken

Der letzte Baustein entkräftet das Restrisiko: awork wirbt mit einem Test ohne Kreditkartenpflicht, Lexware Office mit 30 Tagen Vollzugriff auf den größten Tarif und monatlicher Kündbarkeit. Jedes sichtbar entkräftete Risiko ist ein Einwand weniger im Kopf deines Interessenten.

Transparente Preise oder «Preis auf Anfrage»?

Zur Gretchenfrage des B2B-Pricings. Es gibt keine pauschale Antwort, aber klare Kriterien. Transparente Preise funktionieren, wenn dein Produkt sich selbst verkauft: Abschluss im Self-Service, Testphase, Preise im zwei- bis dreistelligen Monatsbereich. Wie du aus Tests zahlende Kunden machst, habe ich im Artikel zur Trial- und Demo-Conversion beschrieben.

«Preis auf Anfrage» ist legitim, wenn wirklich jeder Abschluss individuell kalkuliert wird: Enterprise-Verträge, stark schwankende Nutzerzahlen, Einführungsprojekte mit Dienstleistungsanteil. Die Gefahr dabei: Du verlierst die wachsende Gruppe der Selbstbedienungskäufer, die Gartner zuletzt auf 67 Prozent bezifferte, und misst diesen Verlust nie.

KriteriumTransparente PreisePreis auf Anfrage
Typischer AbschlussSelf-Service, Trial, KartenzahlungVertriebsprozess mit Demo und Angebot
Preishöhebis etwa 1.000 €/Monatfünfstellig aufwärts pro Jahr
Vorteilfiltert unpassende Anfragen vorPreisspielraum je Kunde
RisikoWettbewerber lesen mitSelf-Service-Käufer springen ab
DACH-Beispiel (Sept. 2026)sevDesk, awork, Lexware OfficeStaffbase

Die Mitte ist erlaubt und oft die beste Wahl: awork zeigt drei Pläne mit Preisen und stellt daneben ein Enterprise-Paket «auf Anfrage». So bedienst du beide Käufertypen auf einer Seite.

Ein Argument für Transparenz wird dabei gern übersehen: die Vorqualifizierung. Wer deine Preise kennt und trotzdem anfragt, hat das Budget bereits akzeptiert. Jedes Erstgespräch, das an einer Preisvorstellung von 50 Euro scheitert, obwohl dein Einstieg bei 500 liegt, ist eine Stunde Vertriebszeit, die eine sichtbare Zahl gespart hätte.

Was auch immer du wählst: Miss es. Eine Pricing-Seite ohne Ereignis-Tracking auf Plan-Klicks und FAQ-Öffnungen ist ein Blindflug. Aus meiner Erfahrung genügt dafür ein leichtgewichtiges Werkzeug wie Umami; entscheidend ist, dass du den Absprung zwischen Preisansicht und Registrierung überhaupt siehst.

Vier DACH-Pricing-Seiten im Detail

Ich habe die folgenden vier Preisseiten am 22. September 2026 abgerufen und ausgewertet. Alle Beobachtungen gelten für diesen Stichtag: Preisseiten ändern sich laufend, und genau das wird später noch ein Technik-Argument. Personio hätte ich gern ergänzt, doch die Seite blockierte den automatisierten Abruf; ich beschreibe hier nur, was ich selbst geprüft habe.

sevDesk: Laufzeit-Anker in Reinform

Die Buchhaltungssoftware zeigt vier Tarife von 0 bis 34,90 Euro pro Monat. Der Umschalter für 1, 12 oder 24 Monate weist die Ersparnis offen aus: Der Tarif «Buchhaltung» fällt von 25,90 Euro bei monatlicher Zahlung auf 19,90 Euro bei 24 Monaten Laufzeit. Das Badge «Unsere Empfehlung» lenkt zusätzlich auf genau diesen Plan.

Deine Mitnahme: Laufzeitrabatte offen beziffern, statt sie im Kleingedruckten zu verstecken.

awork: das Hybrid-Modell

Das Projektmanagement-Tool awork kombiniert drei transparente Pläne (5, 12 und 22 Euro pro Nutzer und Monat bei Jahreszahlung) mit einem Enterprise-Paket auf Anfrage. Statt eines «Beliebt»-Badges trägt jeder Plan eine Teamgrößen-Empfehlung, vom Basic-Plan «für 1–5 User» bis zum Enterprise-Paket «für 100+ User». Dazu kommen eine Vergleichstabelle mit über 30 Kriterien und ein Test ohne Kreditkarte.

Deine Mitnahme: Eine Empfehlung nach Teamgröße beantwortet die Frage «Welcher Plan passt zu mir?» präziser als jedes «Beliebt»-Badge.

Lexware Office: Einstiegsrabatt plus Social Proof

Vier Stufen von 7,90 bis 32,90 Euro pro Monat, in den ersten drei Monaten halbiert. Der L-Tarif trägt das Badge «Am beliebtesten». Bemerkenswert: Die 30-tägige Testphase enthält den vollen XL-Umfang samt Lohn-Modul, und direkt auf der Seite stehen 4,3 von 5 Sternen aus 2.447 eKomi-Bewertungen.

Deine Mitnahme: Eine Bewertungszahl neben dem Preis beantwortet die unausgesprochene Frage «Kann ich denen trauen?».

Staffbase: «Preis auf Anfrage», aber richtig gemacht

Die Plattform für interne Kommunikation nennt keine Preise. Stattdessen differenziert die Seite drei Pakete nach Belegschaftstyp (Frontline, gesamte Belegschaft, Enterprise), zeigt einen Logo-Slider mit über 1.500 Enterprise-Kunden und belegt den Wert mit Kennzahlen wie «87 % App-Adoption im ersten Jahr». Sechs FAQ-Einträge beantworten unter anderem, wie schnell ein Angebot kommt.

Deine Mitnahme: Wer den Preis weglässt, muss den Wert doppelt belegen und die Hürde zum Angebot so klein wie möglich machen.

Technik: Preise gehören ins CMS, nicht ins HTML

Der häufigste Pflegefehler, den ich in SaaS-Projekten sehe: Preise stehen hart im Frontend-Code. Jede Preisänderung braucht dann einen Entwickler und ein Deployment. Schlimmer noch: Pricing-Seite, Footer und Vergleichsartikel laufen auseinander, weil jemand eine Stelle vergisst.

Genau solche Widersprüche registrieren Einkäufer. Laut derselben Gartner-Befragung berichten 69 Prozent von Inkonsistenzen zwischen Website-Angaben und Aussagen des Vertriebs. Ein hartkodierter Preis ist die einfachste Art, diese Inkonsistenz selbst zu produzieren.

Unsere Praxis: Pläne sind strukturierte Inhalte im Headless CMS. In Sanity modellieren wir einen Dokumenttyp «plan» mit Preisfeldern je Abrechnungsintervall, Feature-Referenzen und einem Badge-Feld für die Empfehlung. Pricing-Seite, Vergleichstabelle und Footer ziehen aus derselben Quelle. Was hinter dem CMS steckt, erklärt dir der Artikel Was ist Sanity?.

  • Preisänderung ohne Deployment: Das Marketing ändert ein Feld, Vercel baut die Seite automatisch neu.
  • Experimentierfähig: Zwei Preisvarianten sind zwei Dokumente, kein doppelter Code.
  • Konsistent über Sprachen: Die deutsche und die englische Seite lesen dasselbe Preisdokument.

Ein Nebeneffekt der strukturierten Pflege: Du kannst Preise zusätzlich als schema.org-Auszeichnung (Product mit Offer) ausspielen, ohne sie doppelt zu pflegen. Suchmaschinen und KI-Assistenten lesen deine Preise dann maschinell mit — dieselbe Quelle, ein Renderer mehr.

Meine Einschätzung aus eigenen Projekten, keine Studie: Der Umbau von hartkodierten Preisen auf CMS-Pflege kostet in einem Next.js-Projekt selten mehr als zwei Entwicklertage. Wo die Pricing-Seite im Gesamtbudget liegt, rechnet dir der Artikel Was kostet eine SaaS-Website? vor.

Nächste Schritte

Wenn deine Pricing-Seite Besucher hat, aber keine Abschlüsse liefert, ist das selten ein Preisproblem — sondern ein Seitenproblem, und das ist lösbar. Als Agentur für B2B-Websites bauen wir Pricing-Seiten mit klarem Anker, ehrlicher FAQ und Preisen, die im CMS gepflegt werden statt im Code.

Der schnellste Weg zu einer besseren Preisseite: Wir schauen sie uns gemeinsam an. Bring deine aktuelle Seite und die Conversion-Zahlen der letzten drei Monate mit; dann reden wir nicht über Theorie, sondern über deine Zahlen. Buch dir ein kostenloses Erstgespräch — 30 Minuten, konkrete Hinweise, keine Verkaufsshow.

Häufige Fragen

Soll ich meine SaaS-Preise öffentlich zeigen?
In den meisten Fällen ja. 67 Prozent der B2B-Einkäufer bevorzugen laut Gartner einen Kauf ohne Vertriebskontakt, und ohne Preise brichst du diesen Weg ab. «Preis auf Anfrage» lohnt sich nur, wenn wirklich jeder Abschluss individuell kalkuliert wird — und selbst dann braucht die Seite Pakete, FAQ und Wertbelege wie bei Staffbase.
Wie viele Pläne sollte eine Pricing-Seite haben?
Drei bis vier. Weniger segmentiert nicht, mehr überfordert. Wichtiger als die Anzahl ist die Benennung: Dein Interessent muss sich in einem Plan wiedererkennen. sevDesk benennt Tarife nach der Aufgabe («Rechnung», «Buchhaltung»), awork empfiehlt nach Teamgröße.
Was ist ein Preisanker auf einer Pricing-Page?
Ein hervorgehobener Plan, der Besuchern zeigt, was die normale Wahl ist: «Unsere Empfehlung» bei sevDesk, «Am beliebtesten» bei Lexware Office. Der zweite Anker ist der höhere Monatspreis neben dem günstigeren Jahrespreis. Beide senken die Entscheidungslast, weil du eine Standardoption vorgibst.
Meine Pricing-Seite hat Traffic, aber keine Conversions — woran liegt das?
Meist an fehlenden Antworten, nicht an falschen Preisen. Prüfe drei Dinge: Erkennt sich dein Zielkunde in einem Plan wieder? Ist das Risiko entkräftet, etwa durch einen Test ohne Kreditkarte und monatliche Kündbarkeit? Beantwortet die FAQ die echten Einwände aus deinen Verkaufsgesprächen? Und miss Plan-Klicks, sonst rätst du nur.
Wie pflege ich SaaS-Preise technisch am besten?
Als strukturierte Inhalte im CMS, nicht hart im HTML. Wir modellieren Pläne in Sanity als eigene Dokumente mit Preisfeldern je Abrechnungsintervall; Pricing-Seite, Footer und Vergleichstabellen ziehen aus derselben Quelle. Preisänderungen brauchen dann kein Deployment und bleiben überall konsistent.
Funktioniert ein Mischmodell aus transparenten Preisen und «Preis auf Anfrage»?
Ja, oft ist es die beste Wahl. awork zeigt drei Pläne mit Preisen und daneben ein Enterprise-Paket auf Anfrage. So kaufen Selbstbediener direkt, während größere Organisationen ins Gespräch kommen. Wichtig: Das Enterprise-Paket braucht erkennbare Mehrwerte wie SSO, Support-Level und individuelle Verträge.

Quellen

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