Über 97 Millionen SDK-Downloads pro Monat, Unterstützung von Anthropic, OpenAI, Google und Microsoft: Das Model Context Protocol (MCP) hat sich als Standard durchgesetzt, über den KI-Assistenten auf Unternehmenssysteme zugreifen. Wir machen Ihr ERP, CRM, PIM und Ihre Datenbanken dafür nutzbar — mit MCP-Servern und Agenten-Workflows, sicher, DSGVO-bewusst und produktionsreif.
Wir sind ein Senior-first-Team aus Berlin und gehören zu den frühen Anwendern des Protokolls: Unsere eigene Content- und Angebotsproduktion läuft über selbst gebaute Agenten-Workflows mit MCP-Anbindungen. Was wir Ihnen anbieten, betreiben wir täglich selbst — samt der Lehren aus den Stellen, an denen es zuerst brach.
Ein KI-Agent ist nicht immer die richtige Antwort: Läuft ein Prozess mit einem Skript oder einer klassischen Schnittstelle zuverlässiger und günstiger, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch. Diese Ehrlichkeit kostet uns zuweilen einen Auftrag — und erspart Ihnen eine Fehlinvestition.








































































Definition
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Warum das für Entscheider zählt: Vor MCP brauchte jede Kombination aus KI-Werkzeug und Unternehmenssystem eine eigene Anbindung — teuer im Aufbau, teurer in der Pflege. Mit MCP bauen Sie die Anbindung einmal, und jeder kompatible Assistent kann sie nutzen.
Der Standard ist keine Anthropic-Insel mehr: OpenAI, Google und Microsoft haben MCP 2025 übernommen, seit Dezember 2025 liegt es bei der Agentic AI Foundation unter der Linux Foundation. Die Foundation nennt über 97 Millionen SDK-Downloads pro Monat und mehr als 10.000 aktive Server. Wer heute eine MCP-Anbindung baut, investiert in einen offenen Standard — nicht in einen einzelnen Anbieter.
Drei klar geschnittene Leistungen: vom einzelnen MCP-Server bis zur Architektur für den EU-Betrieb.
Ihre Systeme werden für KI-Assistenten zugänglich: Wir bauen den MCP-Server, der ERP, CRM, PIM oder Datenbank anbindet — mit klar definierten Rechten.
Der Kern-Kauffall dieser Seite: mehrstufige Automatisierung über Ihre Systeme hinweg, mit menschlicher Freigabe an den kritischen Stellen.
Bevor Code entsteht: Welche Prozesse eignen sich, welche Daten darf das Modell sehen, und wo läuft das Ganze?
Zum Hintergrund: Unsere eigene Content- und Angebotsproduktion läuft über Agenten-Workflows, die wir selbst gebaut haben — mit MCP-Anbindungen an unser Content-Management-System, unsere Web-Analytics und unsere SEO-Datenquellen. Recherche, Entwurf, Qualitätsprüfung und Veröffentlichung sind mehrstufige Abläufe mit definierten Prüfschritten.
Dabei lernen wir täglich, wo solche Systeme in der Praxis brechen: Ein Agent ohne Prüfschritt veröffentlicht selbstbewussten Unsinn. Eine fehlende Fehlerbehandlung lässt Workflows still scheitern. Und ohne Budgetgrenzen wachsen die Modellkosten unbemerkt. An diesen drei Stellen entscheidet sich, ob ein Agenten-System im Betrieb trägt oder nur in der Demo glänzt.
Für Sie heißt das: Sie kaufen keine Folienarchitektur, sondern Muster aus dem eigenen Betrieb — vom Freigabeschritt vor jedem Schreibzugriff bis zur Protokollierung jedes einzelnen Workflow-Laufs.
Wir starten nicht mit der großen Plattform, sondern mit einem System und einem Prozess. So sehen Sie früh, ob der Ansatz trägt — und geben erst dann mehr Geld aus, wenn der Pilot es rechtfertigt.
| Phase | Was passiert | Zeitraum (Erfahrungswert) |
|---|---|---|
| Discovery | Prozesse sichten, Systeme und Schnittstellen prüfen, Datenschutz-Rahmen klären: Am Ende steht eine priorisierte Liste mit einem klaren Pilot-Kandidaten | 1–2 Wochen |
| Pilot mit einem System | Ein MCP-Server für ein System, ein Workflow mit Prüfschritten, Betrieb in Ihrer Umgebung: Der Pilot läuft an echten Daten, zunächst nur lesend | 4–8 Wochen bis zum produktiven Lauf |
| Ausbau | Weitere Systeme und Workflows, Schreibzugriffe mit Freigabestufen, Übergabe an Ihr Team oder Betrieb durch uns: priorisiert pro Quartal | iterativ, je Ausbaustufe 4–12 Wochen |
Stand: September 2026. Die Zeiträume sind Erfahrungswerte aus eigenen und Kundenprojekten — sie hängen an der Qualität Ihrer Schnittstellen und an der Geschwindigkeit interner Freigaben. Ob Ihr Vorhaben in den Pilot- oder den Ausbau-Rahmen fällt, klären wir im Erstgespräch.
Antworten auf die Fragen, die im Erstgespräch tatsächlich fallen.
Buchen Sie einen unverbindlichen Termin, schreiben Sie uns eine E-Mail oder nutzen Sie das Formular – wir freuen uns auf Ihre Nachricht.