CMS & Content-Architektur

Die CMS-Wahl entscheidet über Jahre an Effizienz, Kosten und Time-to-Market. Hier finden Sie unsere Artikel zu Sanity, Payload, Headless-Architekturen und Website-Plattformen wie Webflow oder Framer – inklusive TCO-Rechnungen, Migrations-Leitfäden und der Systemwahl-Methodik aus unserer unabhängigen CMS-Beratung. Wir verkaufen keine Lizenzen; wir vergleichen ehrlich.

Was ist Payload CMS? Der ausführliche CIO-Guide zum Code-first Headless-CMS (2026)

Payload ist ein Code-first Headless-CMS auf TypeScript-Basis: MIT-lizenziert, seit Version 3 nativ in Next.js, mit Auth und Zugriffskontrolle im Kern. Deine Inhalte liegen in deiner eigenen Datenbank statt in einer Content-Cloud. Seit der Figma-Übernahme 2025 ist Payload gut finanziert; die MIT-Lizenz bleibt deine Absicherung. Für redaktionsgetriebene Multi-Channel-Plattformen bleibt Sanity die stärkere Wahl.

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Matthias Radscheit

Meinung: 7 Gründe, warum niemand im Jahr 2026 noch TYPO3 nutzen sollte

TYPO3 ist nicht schlechter geworden: Die Alternativen sind besser geworden. Schrumpfender Entwicklermarkt, steile Lernkurve, Headless nur als Erweiterung, hohe Betriebskosten, veraltete Redaktionsoberfläche, wenig strategische Flexibilität – und für jeden Anwendungsfall gibt es heute eine bessere Antwort. Wenn du 2026 ein neues Webprojekt startest, brauchst du sehr gute Gründe für TYPO3. Gewohnheit ist keiner.

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Website für meinen mittelständischen Betrieb: Framer oder WordPress?

Framer und WordPress lösen unterschiedliche Probleme: Framer liefert schnell eine visuell starke Website, die du ohne technisches Vorwissen pflegst – dafür bindest du dich an einen US-Dienst mit klaren Grenzen. WordPress bleibt das flexiblere System für alles, was wächst: Mehrsprachigkeit, Shop, CRM-Anbindung. Wenn du noch nicht weißt, wohin sich deine Website entwickelt, ist WordPress die sicherere Wahl.

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Webflow, Framer oder Squarespace – welches System ist das Beste?

Webflow, Framer oder Squarespace? Die ehrliche Antwort: Es kommt nicht darauf an. Alle drei Plattformen taugen für professionelle Websites, keine liefert dir eine Strategie. Ob deine Website funktioniert, entscheiden Zielgruppen-Verständnis, Informationsarchitektur, Themencluster und differenzierendes Design. Erst wenn dieses Konzept steht, wird die Tool-Frage relevant: bei Wachstum, DSGVO-Anforderungen oder knappem Budget.

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Headless WordPress mit Next.js: Chancen, Risiken und Nutzen fürs Marketing

Headless WordPress nutzt WordPress nur noch als Content-Backend: Deine Redaktion bleibt im vertrauten wp-admin, die Auslieferung übernimmt ein Next.js-Frontend über die REST-API oder WPGraphQL. Du gewinnst Sicherheit, Performance und Mehrkanal-Fähigkeit, dein Marketing schnellere Seiten und sauberes technisches SEO. Bezahlt wird mit zwei Systemen im Betrieb. Hier wäge ich beide Seiten ehrlich ab.

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Medusa.js und Headless CMS kombinieren: Architekturleitfaden für skalierbare E‑Commerce‑Erlebnisse

Medusa.js und ein Headless CMS ergänzen sich: Die Commerce-Engine übernimmt Checkout, Warenkorb, Preise und Inventar, das CMS deine Inhalte, Landingpages und Redaktions-Workflows. Ich zeige dir die Zielarchitektur mit Next.js-Frontend, die Datenhoheit pro Domäne, Sync-Strategien und die häufigsten Fallstricke: inklusive Codebeispielen für Produktseite und Event-Subscriber.

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WordPress vs. Sanity.io: Welches CMS passt besser zu deinem Marketing-Stack?

WordPress und Sanity.io lösen unterschiedliche Aufgaben: WordPress ist der schnelle Einstieg für klassische Websites und Blogs mit vertrautem Editing und riesigem Plugin-Ökosystem. Sanity.io ist nativ headless, API-first und spielt seine Stärken bei strukturierten Inhalten, mehreren Ausgabekanälen und tiefen Integrationen aus. Deine Entscheidung hängt davon ab, wie stark dein Marketing-Stack auf APIs und Skalierung setzt.

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7
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