Website-Strategie & UX

Eine Website ist kein Projekt, sondern ein Werkzeug mit Zielen. In dieser Kategorie finden Sie unsere Artikel zu B2B-Website-Strategie, Personas und Customer Journeys, Conversion und UX, Projektplanung und Kostenrahmen – das Handwerkszeug, mit dem aus Marketing-Anforderungen belastbare digitale Produkte werden.

Was kostet ein MVP 2026? Marktspannen, Kostentreiber und versteckte Posten

Für ein MVP nennen die meisten Agenturen im DACH-Raum 15.000 bis 50.000 € (Stand Oktober 2026). Bezahlte KI-Baukästen beginnen bei 25 € im Monat, komplexe Plattformen können sechsstellig werden. Den Preis treiben Integrationen, Rollen und Mandanten, Zahlungen, Firmenlogin und Nachweise für den Einkauf. Plane außerdem Testumgebung, Restore-Test, Updates, AVV und die monatlichen Betriebskosten ein.

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Matthias Radscheit

MVP (Minimum Viable Product), Prototyp oder Proof of Concept? Der Unterschied und wann du was brauchst

Ein Proof of Concept prüft, ob es technisch geht, ein Prototyp, ob Nutzer die Lösung verstehen. Ein MVP (Minimum Viable Product) prüft, ob Kunden das Produkt nutzen und bezahlen, ein Pilot, ob es im echten Betrieb trägt. Welche Stufe du zuerst brauchst, entscheidet dein größtes Risiko, nicht das Budget. Im B2B zählt erst die unterschriebene Pilotvereinbarung.

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Trust Center für dein SaaS: die Seite, die der Einkauf sehen will

Wenn der Enterprise-Einkauf Sicherheitsnachweise anfordert, entscheidet deine Antwortgeschwindigkeit über den Abschluss. Ein Trust Center beantwortet die Standardfragen vorab: AVV zum Download, Unterauftragsverarbeiter-Liste, Hosting-Standort, Zertifikate, Status-Page. Ich zeige dir, was im DACH-Vertrieb zählt, wie Personio, Staffbase und sevdesk es lösen und warum strukturierter CMS-Content jedes PDF-Archiv schlägt.

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Suchfunktion für deine Website: welche Stufe du brauchst – und was sie kostet

Du brauchst selten Elasticsearch, aber fast immer eine bessere Suche. Wir führen dich durch drei Stufen: Postgres-Volltextsuche (oft reicht sie), Meilisearch (Typo-Toleranz, Facetten, Cloud ab 20 $/Monat) und Elasticsearch/OpenSearch (nur mit Betriebsteam). Dazu bekommst du unsere Erfahrungswerte zum Aufwand und den günstigsten Hebel überhaupt: dein Suchprotokoll mit den Null-Treffer-Anfragen.

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Software entwickeln lassen: Warum du für dieselbe Anforderung 15.000 und 150.000 Euro angeboten bekommst

Die Spreizung publizierter deutscher Preisrahmen für dieselbe Projektklasse reicht von 15.000 bis 150.000 Euro. Die Stundensätze erklären davon nur Faktor 2,6, der Rest ist unausgesprochener Leistungsumfang. Wer Angebote vergleichbar machen will, definiert vorher Integrationen, Rollenkonzept, Migration, Abnahme und Betrieb – statt den Stundensatz zu verhandeln. Die laufenden Kosten unterschätzt du dabei am leichtesten.

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Was kostet ein Kundenportal 2026? Preise, laufende Kosten und die Make-or-Buy-Schwelle

Ein Kundenportal kostet 2026 je nach Klasse 8.000–20.000 € (MVP), 20.000–60.000 € (Rollen plus ERP-Anbindung) oder 60.000–150.000 € (Plattform). Dazu kommen laufende Kosten von rund 260–650 € pro Monat für Infrastruktur und Betrieb. Publizierte Marktspannen liegen teils deutlich höher — und ab tiefer ERP-Integration schlägt Eigenentwicklung die SaaS-Lizenzskalierung.

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BIG-Digital: Bis zu 250.000 € Zuschuss für Digitalisierung und KI in Brandenburg (2026)

BIG-Digital fördert Digitalisierungsvorhaben Brandenburger KMU mit 50 % Zuschuss: Beratung und Schulung bis je 50.000 €, Implementierung bis 250.000 €. Förderfähig sind Projekte wie Kundenportale, PIM-Einführungen, Prozess-Automation oder KI-Potenzialanalysen. Der Antrag läuft über die ILB – begleitet von einer Fördermittelberatung wie Bäse Consulting oder direkt von uns. Die Richtlinie gilt bis Juni 2027.

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Was kostet TypeScript-/Node.js-Entwicklung 2026? Preise, Stundensätze und die TCO-Rechnung gegen den Java-Stack

MVPs im TypeScript-Stack liegen bei uns zwischen 8.000 und 20.000 €, produktionsreife Webapplikationen zwischen 20.000 und 60.000 €. Die eigentliche Kostenfrage entscheidet sich aber im Betrieb: Der Java-Vergleichsstack trägt Lizenz-, Audit- und Supportkosten, die ein Node-Stack nicht kennt. Ehrlich bleibt: Ein stabiler Java-Bestand ohne Feature-Druck läuft oft günstiger weiter, als ihn zu migrieren kostet.

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Website für meinen mittelständischen Betrieb: Framer oder WordPress?

Framer und WordPress lösen unterschiedliche Probleme: Framer liefert schnell eine visuell starke Website, die du ohne technisches Vorwissen pflegst – dafür bindest du dich an einen US-Dienst mit klaren Grenzen. WordPress bleibt das flexiblere System für alles, was wächst: Mehrsprachigkeit, Shop, CRM-Anbindung. Wenn du noch nicht weißt, wohin sich deine Website entwickelt, ist WordPress die sicherere Wahl.

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Webflow, Framer oder Squarespace – welches System ist das Beste?

Webflow, Framer oder Squarespace? Die ehrliche Antwort: Es kommt nicht darauf an. Alle drei Plattformen taugen für professionelle Websites, keine liefert dir eine Strategie. Ob deine Website funktioniert, entscheiden Zielgruppen-Verständnis, Informationsarchitektur, Themencluster und differenzierendes Design. Erst wenn dieses Konzept steht, wird die Tool-Frage relevant: bei Wachstum, DSGVO-Anforderungen oder knappem Budget.

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150+
Abgeschlossene Projekte
15
Jahre Erfahrung
7
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